Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt
Indikatoren zur Beurteilung der Auswirkungen auf regionale Immobilienmärkte
Durch den Newsletter des VLP-ASPAN aufmerksam geworden. Zwar nicht mehr ganz neu, aber immer noch interessant:
Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW hat im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen das Modul 2 der Studie „Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt“ erarbeitet. Dieses Modul ist Teil eines umfangreicheren Vorhabens zur Erstellung eines Wohnungsmarktmonitors mit dem Ziel, die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Wohnungsmarkt zu erfassen.
Nachdem in Modul 1 in einer gesamtschweizerischen Betrachtung die Auswirkungen der Nachfrage der bisherigen ausländischen Haushalte identifiziert und als wenig problematisch beurteilt worden waren, geht es jetzt darum, die Betrachtung auf die regionale Entwicklung zu richten und die Grundsteine für einen Monitor zu legen.
Dabei bestätigen sich vorerst die Ergebnisse aus Modul 1:
> Modul 2
> Modul 1
Durch den Newsletter des VLP-ASPAN aufmerksam geworden. Zwar nicht mehr ganz neu, aber immer noch interessant:
Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW hat im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen das Modul 2 der Studie „Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt“ erarbeitet. Dieses Modul ist Teil eines umfangreicheren Vorhabens zur Erstellung eines Wohnungsmarktmonitors mit dem Ziel, die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Wohnungsmarkt zu erfassen.
Nachdem in Modul 1 in einer gesamtschweizerischen Betrachtung die Auswirkungen der Nachfrage der bisherigen ausländischen Haushalte identifiziert und als wenig problematisch beurteilt worden waren, geht es jetzt darum, die Betrachtung auf die regionale Entwicklung zu richten und die Grundsteine für einen Monitor zu legen.
Dabei bestätigen sich vorerst die Ergebnisse aus Modul 1:
- Im Durchschnitt sind ausländische Haushalte grösser als die Schweizer Haushalte.
- Sie belegen in der Regel kleinere Wohnungen als die Schweizer.
- Die ausländischen Haushalte sind äusserst präsent auf dem Wohnungsmarkt, da sie vor allem in den ersten Jahren häufig umziehen.
- Die hohe Qualifikation der Immigranten und die damit zusammenhängenden hohen Einkommen führen zu einem Druck auf die attraktiven Wohnungssegmente.
- Eine Verdrängung des Mittelstandes ist am ehesten in den Agglomerationen des „bassin lémanique“ und in Zürich anzutreffen.
> Modul 2
> Modul 1
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| Veröffentlicht 09:17:36 03.06.2010 |
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